Wer im Radsport erfolgreich sein möchte der wird früher oder später an einem strukturierten Training nicht vorbei kommen. Dazu kann unter anderem ein Trainingsplan helfen. Nicht jeder Hobby Fahrer wird in einem Radverein sein, wo er von einem Trainer gewissen Anweisungen bekommt. Die meisten Fahrer werden so wie auch ich entweder sich privat mit anderen Treffen oder viel Zeit alleine auf dem Rad verbringen. Heute möchte ich einen Blick auf einen Trainingsplan im Radsport werfen. Wie kann man sich so einen selber erstellen oder gibt es bereits im Internet fertige Vorlagen dazu?
Trainingspläne im Internet
Wie immer gibt es auch heute fertige Trainingspläne im Internet zu finden. Fast kein Thema wurde dort noch nicht behandelt. Leider ist es nicht einfach sich auf diese zu konzentrieren, denn jeder Mensch braucht andere Anforderungen. Eine erst Hilfe kann es aber geben, dass man weiß wie so etwas aussehen kann. Ein Beispiel findet ihr unter anderem auf http://www.radsportwelt.de/plan.php. Hier kann man sich zumindest Anregungen suchen.
Zuerst Ziele festlegen
Bevor man an das eigentliche erstellen von Trainingsplänen geht, sollte man sich über seine Ziele in der kommenden Saison klar werden. Ohne diese wird es schwer werden gezielt zu trainieren. Dabei können Ziele sein, einfach durch das Radfahren abzunehmen oder aber auch seine persönliche Fitness zu verbessern. Viele werden auch auf Wettkämpe oder RTF sich konzentrieren. Dann kann man diese Termine schon fest im Plan eintragen. Ein Ziel kann aber auch sein, seine Rundenzeit auf der Hausstrecke einfach zu verbessern.
Trainingsplan auch auf die Jahreszeit abstimmen
Wer eine Trainingsplan entwirft der muss auch die Jahreszeit einbeziehen. Im Winter wird es nicht immer möglich sein viel auf dem Rad zu sitzen. Hier kann einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Dort sollte man auch auf Alternativsportarten zurück greifen. Dazu zählt unter anderem das Schwimmen oder aber auch Laufen und Hallensportarten. Zwar ist dies kein spezifisches Training aber in Sachen Ausdauer, kann man auch gut mit dem Laufen seine Form halten und weiter aufbauen. Trainiert man auf dem Rad, dann sollte man sich vor allem auf das Grundlagenausdauertraining konzentrieren. Mehr Informationen dazu findet ihr hier.
Im Frühjahr wird dann immer mehr auf dem Rad trainiert. Dort kann man dann auch die ersten Intervalle und speziellen Trainingseinheiten einplanen. Diese können aus Sprinttraining oder aber auch aus Bergtraining bestehen. Sinn macht es auch an RTF’s oder Wettkämpfen teilzunehmen um sich weiter auf die kommende Saison vorzubereiten. Dort wird es nicht ums gewinnen gehen, sondern viel mehr um die Entwicklung.
Auch Regeneration einplanen
In jeden Trainingsplan gehören auch Tage der Regeneration. Der Körper braucht um sich zu Entwickeln auch Pausen. Deshalb sollte in jeden Trainingsplan auch Tage wo man gar nichts macht. Wie viele Pausen man benötigt hängt auch stark nach der körperlichen Verfassung ab. Nicht jeder Sportler ist gleich. Oft gilt aber der Spruch weniger ist mehr. Wenn man schon einen Ruhetag auslässt, dann sollten aber im Training keinen neuen Anreize gesetzt werden.
Kontrolle durch ein Trainingstagebuch
Wichtig ist es natürlich auch sein Training zu kontrollieren. Dabei hilft ein Trainingstagebuch. Mehr Informationen dazu, für was es gut ist und warum man eines führen sollte findet ihr hier. Dort wird auch beschreiben wie man sich eines erstellen kann und welche Daten in einem Trainingstagebuch Sinn machen. Bild von tetedelacour…
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About the Author
Er schimpft sich "Admin" ist aber im wahren Leben Andy. Auch er ist begeisterter Radsportler, der aber immer wieder auch im Internet nach News und Technik unterwegs ist.