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Trainingsblock und Regeneration: Rückblick Trainingswochenende 27. bis 31.9.2011

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Trainingsblock und Regeneration: Rückblick Trainingswochenende 27. bis 31.9.2011

Heute möchte ich einen Blick auf mein zurückliegendes Training am Wochenende werfen. Heute bei meiner Kompensationsfahrt über 50 Kilometer ist mir die Idee zu einem kurzen Rückblick gekommen. Aktuell muss ich zugeben, dass mein Radtraining eher sporadisch und ohne Plan verläuft. Trotzdem hatte ich mal wieder die Gelegenheit fünf Mal hintereinander zu fahren. Los ging es mit einer langen und intensiven Fahrt am Samstag und geendet hat es heute mit einer aktiven Erholung oder Kompensation. Jetzt aber von Anfang.


Steigerungsprinzip war nach der ersten Fahrt passe

Die erste Fahrt war nicht nur recht schnell, sondern hatte neben jede Menge Höhenmeter auch einen Faktor Kälte und Wind in sich. Nach den heißen Tagen hieß es mal wieder frieren, denn bei nur 15 Grad auf dem Heuberg, war meine Kurz/Kurz Kombination eher gewagt. Am nächsten Tag spürte ich dies auch deutlich in den Muskeln, dass etwas nicht gepasst hat. Einen ausführlichen Artikel zu dieser Tour gibt es hier oder im Tourenarchiv zu lesen.

Am Sonntag gab es dann eine eher kleinere Runde um die Muskeln wieder in Schwung zu bringen. Aber auch diese Belastung machte mir sehr zu schaffen. Woran es genau lag, kann ich leider nicht sagen, da es eher ungewöhnlich ist, nach nur einer Einheit solche Schmerzen oder schwere Beine zu haben. Trotzdem wollte ich am nächsten Tag wieder auf dem Rad sitzen, was ich dann auch tat. Die Intensität wurde dort wieder gesteigert. Auch der Dienstag stand im Zeichen einer Steigerung zum Vortag, was man hier nachlesen kann.

Aktive Regeneration zum Ende des Blocks

Heute war der Akku dann völlig leer und die Regeneration scheint bitter nötig zu sein. Ruhetag heißt die Devise und diesmal auch keine aktive Regeneration sondern eine passive Regeneration.

Natürlich kann man sich nun die Frage stellen, ob es denn Sinn macht einen Trainingsblock einzulegen oder nicht und wenn ja wie dieser aussehen sollte. Viele sind von der Steigerungsmethode überzeugt und ich vom Prinzip her auch. Jeden Tag die Einheiten steigern und dann aber lange genug Erholen. Leider passte dies von der vorhandenen Zeit nicht und ich hatte diesmal eher einen Mischung, welche aber auch beim vielen beliebt ist. Vor allem was die Psyche anbelangt tut man sich hier leichter. Zu wissen, dass die nächsten beiden Tage noch härter werden wie der Erste, scheint für viele hart zu sein.

Beispiel eines Trainingsblocks

Also nochmal kurz zur Wiederholung. Der Trainingsplan für den Trainingsblock könnte so oder so aussehen:

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Man sieht recht schnell, dass es hier verschieden Ansätze gibt. Vor allem für den Hobby Radfahrer ist es nicht immer einfach nach einem genauen Plan zu fahren. Ich persönlich würde die erste Methode der Steigerung favorisieren. Natürlich stellen diese Auflistungen theoretische Werte dar und sollen nur veranschaulichen wie so etwas aussehen könnte. Viele werden die Einheiten auch kürzer und auf drei Tage machen, da es ansonsten recht Intensiv wird. Fact scheint aber dass die Trainingsblock Methode große Erfolge verbuchen lässt. Natürlich kommt es aber auch auf den Zeitpunkt dieser Einheiten an. Soll es zur Erhöhung der Grundlagenausdauer diesen oder wird es als Vorbereitung auf ein Wettkampf oder eine Etappenfahrt genutzt. Ja nach Anwendung bzw. Ziel müssen auch die Einheiten der Intensität nach angepasst werden. Bei der Vorbereitung zu einer drei Tages Etappenfahrt am Limit in der Saison sollte anders trainiert werden wie im Winter oder Frühling zur Erhöhung der Grundlagenausdauer (GA). Dort heißt es geringe Intensitäten fahren und lieber längere Zeiteinheiten. Darüber werden wir sicherlich noch viel in den nächste Wochen schreiben, denn viele Faktoren spielen bei dieser Art des Trainings eine Rolle. Neben Ernährung ist sicherlich auch das Umfeld ein Faktor.

Gerne würden auch eure Meinungen dazu interessieren. Diese könnt ihr direkt an die Redaktion senden oder per Kommentar loswerden. Auch Gastartikel werden immer wieder gerne abgedruckt.


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About the Author

Er schimpft sich "Admin" ist aber im wahren Leben Andy. Auch er ist begeisterter Radsportler, der aber immer wieder auch im Internet nach News und Technik unterwegs ist.

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