Gestern am Sonntag war es wieder soweit und die Läufer blickten nach New York. Dort wurde der größte Marathon der Welt gestartet. Auch diesmal war die gesamte Weltelite am Start. Über 45.000 Läufer versuchten ihr Glück, wenn auch nur wenige den Sieg unter sich ausmachten. Am Ende war es ein großer Tag für die Kenianer. Jetzt aber zu den Ergebnissen.
Geoffrey Mutai strahlender Sieger
Am Ende war es eine klare Sache. Der Kenianer Geoffrey Mutai konnte den Stadtlauf über die Marathondistanz für sich entscheiden. Ihm gelang es aber nicht nur zu siegen, sondern er konnte auch eine neue Bestzeit aufstellen. Am Ende schaffte er die 40 Kilometer Distanz in 2:05:06 Stunden und verbesserte somit die Zeit um 2:38 Minuten. Mit diesem Sieg rutsche er auch in der Weltrangliste auf Platz 4 und verstärkte damit auch dort die Dominanz der Kenianer. Sie sind im Weltzirkus immer noch das Maß der Dinge wenn es um Bestzeiten im Laufsport geht.
Es gab aber noch einen weiteren Kenianer der für Schlagzeilen gesorgt hatte. Emmanuel Mutai gelang es den zweiten Platz zu machen und damit schaffte er es den Titel für die fünf weltbesten Marathonläufe zu holen. Neben New York konnte er auch in Bosten, Berlin, Chicago und London ein klasse Resultat zeigen. Als Preisgeld winkten ihm 500.000 Dollar.
Platz drei ging an Tsegaye Kebede und der vierte Platz holte sich Gebre Gebremariam, welcher noch 2010 gewinnen konnte.
Firehiwot Dado erfolgreich bei den Frauen
Werfen wir noch einen Blick auf die Frauen. Dort war es letztendlich keine Kenianerin, welche ganz oben auf dem Treppchen stand, sondern eine Frau au
s Äthiopien. Firehiwot Dado schaffte es in 2:23:15 Stunden ins Ziel am Big Appel zu kommen. Platz zwei ging an Buzanesh Deba ebenfalls aus Äthiopien. Der dritte Platz ging an Mary Keitani aus Kenia.Bild von joeymanley
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