Radunfall passiert? – Fahrrad Unfall und was man machen sollte

Leider passiert es immer wieder, dass ein Radfahrer verunglückt. Egal ob bei einem selbstverschuldeten Unfall oder aber auch mit einem Auto. Schnell kann es zu großen Verletzungen kommen, denn der Radfahrer ist meist das schwächere Glied in der Kette. Erst vor ein paar Tagen kam es in Italien zu einem schweren Unfall. Dort rastet ein Autofahrer in einen Gruppe von Radfahrern und tötete dabei 8 Menschen. Eine große Tragödie die sich dort ereignet hat. Angeblich soll der Radfahrer unter Drogeneinfluss gewesen sein. Hoffen wir, dass es zu solchen Unfällen nicht oft kommt. Trotzdem gibt es jedes Jahr in Deutschland jede Menge Unfälle mit Radfahrer.

Unfallstelle Absichern

Besonders im Winter bei glatter Fahrbahn kommt es immer wieder zu Stürzen. Heute wollen wir ein paar Tipps geben, was man alles beachten muss, wenn man mit dem Rad gestürzt ist oder auch einem anderen Radfahrer zur Hilfe kommt. Wie bei einem Autounfall sollte auch bei einem Unfall mit dem Rad die Unfallstelle abgesichert werden. Damit verhindert man, dass andere Verkehrsteilnehmer in den Unfall rauschen. Meist wird dies vernachlässigt.

Ist man verletzt oder gibt es verletzte sollte natürlich Erste Hilfe und dann sofort der Rettungsdienst alarmiert werden. Auch die Polizei sollte zu Rate ziehen. Handelt es sich dabei um einen leichteren Unfall, kann man diesen auch selber regeln. Dort muss man aber einiges beachten um später nicht auf dem Kosten sitzen zu bleiben. Was sollten sie alles notieren und sich geben lassen?

Neben den Fahrzeugpapieren des Autofahrers sollten sie auch noch den Führerschein kontrollieren. Schreiben sie sich alle Daten aus dem Personalausweis auf und notieren sie sich auch das Kennzeichen. Auf jeden Fall sollte der Hergang des Unfalles klar sein. Wenn nicht lieber die Polizei holen. Später kann es sonst zu großen Problemen bei den Versicherungen kommen.

Hilfe auch im Internet beim ADFC

Geht es um Schäden am Fahrrad, dann sollte dies im normal Fall die Versicherung der Gegenseite bezahlen. Möchten sie auch Schmerzensgeld verlangen, dann wird es ohne Anwalt meist nicht gehen. Dazu am Besten gleich nach dem Unfall eine Verkehrsspezialisten aufsuchen. Hilfe gibt es aber auch im Internet jede Menge. Dort kann man sich meist kostenlos beraten lassen. Vor allem beim ADFC findet man gute Informationen. Wer Mitglied ist hat noch weitere Vorteile, denn er hat den Anspruch auf eine kostenlose Beratung. Die Webseite des Allgemeinen Deutschen Radfahrer Club findet ihr hier.

Am Besten ist es aber es erst gar nicht soweit kommen zu lassen. Hier gilt es vor allem auch sein Rad sicher auszustatten und immer mit Rücksicht zu fahren. Gegen ein Auto zieht man immer den Kürzeren. Bild von stadtfahrt-h…

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