Rennrad fahren bei Regen: Richtige Bekleidung und Sicherheit

Heute war wieder so ein Tag dem man nicht unbedingt braucht um mit dem Rennrad seinen Runden zu drehen. Schon am Vormittag sah es nach Regen aus, aber dort war es noch trocken. Aber sicherlich kennen auch sie das, kaum ist man in den Radklamotten fängt es an zu Regnen. Nun was macht man? Raus und seinen Runde drehen oder aber lieber wieder alles ausziehen. Meist entscheide ich dies nach der gestrigen Trainingsfahrt. Kann man einen Pause vertragen oder eher nicht? Heute hatte ich mich dann doch dazu entschieden raus in die Kälte und in den Regen zu gehen. Aber bei Regen mit dem Rennrad unterwegs zu sein birgt auch einige Gefahren die man beachten sollte.

Rennrad bei Regen – Achtung rutschig

Immer wieder kann es einem passieren, dass man mit den Slicks schnell wegrutscht. Deshalb sollte man bei nasser Fahrbahn besonders darauf achten, dass man vorsichtig die Kurven fährt. Ein glatter Belag kann schnell mal wie Eisglätte wirken. Geht einem das Vorderrad weg, dann ist meist ein Sturz unvermeidbar. Deshalb in den Kurven immer schön langsam und auch nicht zu steil rein liegen. Der Gripp ist meist schlecht, wenn man nicht spezielle Reifen hat. Aber nicht nur in den Kurven heißt es aufpassen, denn vor allem Gully Deckel Schächte und andere Dinge können bei Nässe glatt sein. Auch dort möglichst mit senkrechtem Rad darüber fahren.

Beleuchtung bei Regen

Eine Fahrt bei starkem Regen kann wie eine Fahrt bei Nacht sein. Oft sind die Sichtverhältnisse  nicht gut und man sollte dafür sorgen, das man gut gesehen wird. Vor allem das gesehen werden ist ausschlaggebend. Man selber sieht ja schnell noch etwas, aber die Autofahrer sollten einen auch gut und vor allem von großer Entfernung sehen. Neben einem guten Rücklicht sollte man auch die Kleidung anpassen, denn vor allem grelle Farben machen einen gut sichtbar. Zu der Kleidung kommen wir aber im nächsten Abschnitt.

Kleidung wenn es regnet

Was ziehen sie an wenn es regnet? Sicherlich hat jeder so seinen Tricks um trocken zu bleiben. Vor allem der Oberkörper sollte vor der Nässe geschützt werden. Schnell ist man ausgekühlt. Deshalb ziehe ich über meinen normale Radkleidung noch eine Regenjacke die Atmungsaktiv sein sollte. Ohne dieses Features schwitzt man sich schnell auch von innen nass. Auch die Hände und Füße sollten vor der Nässe geschützt werden. Dazu bietet es sich an Überschuhe anzuziehen. Diese gibt es in verschiedenen Variationen. Auch was die Handschuhe angeht, sollte man darauf achten, dass diese auch Wasserdicht sind.

Ob es einem trotz guter Ausrüstung Spaß macht bei Regen zu fahren ist jedem selber überlassen. Trotzdem wird es oft nicht zu vermeiden sein. Sei es nur um die Rennen zu simulieren, denn auch dort kann es mal Regnen. Bild von tiegeltuf

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