Rollen Training: Ergometer oder doch frische Luft

Jeder kennt das Problem, welches man Jahr für Jahr wieder hat. Kaum werden die Tage kürzer wird es meist auch Kälter. Damit steigt auch die Hemmschwelle ins Freie zu gehen um dort sein Radtraining zu vollziehen. Über das Training im Winter draußen haben wir schon oft berichtet, aber natürlich gibt es auch noch andere Alternativen dazu. Nicht nur das Lauftraining oder aber das Training auf dem Rad mit den richtigen Klamotten ist zu erwähnen, sondern auch das Training auf dem Ergometer oder der Rolle. Heute wollen wir einen Blick auf das Radtraining im Indoor Bereich werfen.

Vorteile eines Rollentrainers

Hat man sich dazu entschieden sein Training auf der Rolle zu absolvieren muss man sich zuerst in den vielen Angeboten zurecht finden. Hier gibt es jede Menge Variationen. Von der einfachen Rolle bis hin zum kompletten PC System, wo man in einer virtuellen Landschaft mit dem entsprechendem Gelände fährt. Hier bietet unter anderem Taxc einen gute Auswahl von verschiedensten Systemen. Was a er ist einen Rolle überhaupt.

Der wohl größte Vorteil einer Rolle ist, dass man auf seinem gewohnten Fahrrad und somit auch in der gewohnten Position trainieren kann. Dabei wird das Hinterrad in eine Apparatur eingespannt. Das Rad selber muss dann eine Scheibe bewegen, die den Druck simuliert. Diese Schwungrolle und den damit verbunden Wiederstand kann man entweder von Hand regeln oder per PC und Programm elektronisch. Vor allem bei den Profis sind die Rollentrainer weit verbrietet, denn sie machen sich dort auch vor Wettkämpfen oder Zeitfahren warm.

Rollentrainer gibt es auch in einer Ausführung die volkommen frei ist. Dort wird das rad sowohl vorne wie auch hinten auf einen Rolle gestellt und man muss nicht nur Gleichgewicht halten sondern auch den Widerstand mit seiner Schaltung verändern.

Spinningrad oder Ergometer

Natürlich kann man sich auch ein Spinningrad oder einen Ergometer ins Wohnzimmer stellen. Auch im Fitnessstudio werden solche Geräte angeboten. Dort muss man aber auf sein persönliches Fahrrad verzichten. Wer aber auf ein Spinning Rad setzt wird auch dort jede Menge Einstellmöglichkeiten finden, so dass die Position im Sattel nah an sein eigene Rennrad kommen kann. Leider wird es auch dort gleich etwas teuer, wenn man entsprechenden Qualität möchte. Bei einem Spinning Rad wird er Kraftaufwand durch einen Schwungmasse geregelt. Meist ist diese um die 20 Kilogramm schwer.

Bei einem Ergometer sitzt man meist wesentlich bequemer hat aber auch nicht die Einstellmöglichkeiten um die Sitz wie auf dem Rennrad so ähnlich wie möglich zu gestalten. Vor allem für Anfänger bietet es aber immer noch einen gute Möglichkeit auch in der dunklen und kalten Jahreszeit zu trainieren. Ich persönlich bevorzuge wenn es denn schon Indoor Cycling sein muss die Rolle an sich. Trotzdem kann ich mich nicht dafür begeistern. Die Frische Luft und das Feeling des Fahrtwindes ist mir viel lieber. Bild von Michael…

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