Trainingslager 2011 planen: Rennrad Training im Frühling

Deutschland steckt noch voll und ganz im Winter, aber trotzdem wird sich schon der eine oder andere seinen Gedanken darüber machen, wie er am besten fit in die Saison 2011 kommt. Schnell ist Neujahr und dann muss man schon auf die ersten Rennen im Radsport schauen die früh im Frühjahr zu fahren sind. Über die Jedermannrennen 2011 haben wir bereits schon berichtet. Nun wollen einen Blick auf einen gute Möglichkeit werfen, dass man mit einem Trainingslager schnell auf einen gute Form kommt. Die Idee ist daraus entstanden, da ich gerade zum Radfahren in Italien unterwegs bin. Zwar ist es auch dort kalt, aber im Vergleich zu Deutschland macht es jede Menge mehr Sinn hier zu fahren.

Vorteile eines Trainingslager

Als erstes vielleicht kurz ein Wort zu den Vorteilen eines Trainingslagers mit dem Rennrad oder aber auch mit dem Mountainbike. Wer sich einen Woche Zeit nimmt um mit dem Rad seinen Runde zu drehen, wird einen viel größeren Effekt verspüren, als ein paar Wochen inkonsequent zu fahren. In einem Trainingslager wird meist Tag für Tag trainiert und das in verschiedenen Intensitäten. Da kann nach einem schweren tag mit jede Menge Höhenmeter auch ein Tag der Regeneration dabei sein. Egal ob beim Bergtraining oder aber auch einfach mit einem Training in der Gruppe. Angebote und Möglichkeiten gibt es genug. Kommen wir nun aber zur Planung eines Trainingslager, denn man muss nicht nur auf die Angebote der Veranstalter zurückgreifen, sondern kann sich auch selber organisieren.

Planung eines Trainingslagers

Wer denkt ein Trainingslager über einen Woche muss teuer sein, der täuscht sich, denn auch mit wenig Geld kann man einen Woche gut und effektiv trainieren. Zuerst sollte man sich Gedanken darüber machen wo man denn überhaupt trainieren möchte. Wer es schon relativ früh mit einem Trainingslager versuchen möchte, der sollte schon etwas weiter gehen. Neben Teneriffa oder aber auch Grand Canaria gibt es weitere Länder die mit Pauschalangeboten locken. Dort wird es allerdings nicht gerade billig sein, denn neben den Flugkosten kommt oft noch das leihen eines Rades dazu, was schnell mal 200 Euro kosten kann. Je nach Ausstattung und Güte.

Auch andere Länder wie Mallorca oder auch Sardinien bieten jede Menge Möglichkeiten an sein Trainingslager zu absolvieren. Vor allem wegen der nicht nur schönen Topografie sondern auch wegen den Bergen und flache Stecken. Somit kann man nicht nur Höhenmeter sammeln, sondern auch noch die Landschaft genießen. Im Internet findet man jede Menge Veranstalter die sich auf Radreisen und Angebote spezialisiert haben. Wir werden euch immer mal wieder ein paar Angebote vorstellen. Es muss aber nicht immer ein fertiges Angebot sein, sonder man kann auch selber etwas organisieren.

Italien immer gut geeignet

Wer in Italien Rad fahren will, kann das nicht nur zu den warmen Jahreszeiten. Auch wenn es bei uns kalt ist im Dezember und man fast gar nicht mehr fahren kann, lohnt es sich zum Beispiel am Gardasee oder aber auch noch weiter unten im Lande zu trainieren. Dort wird das ganze Jahr gefahren. Zu empfehlen ist auch immer die Gegen in Südtirol. Am besten von der italienischen Seite. Stationiert man sich in der Gegend um Meran, kann man nicht nur günstig unter kommen, sondern auch mit dem Auto selber anreisen und sein Rad mitnehmen. Fahren kann man dort auf jede Menge Pässe. Nicht immer werden diese offen sein, aber dann fährt man halt nicht ganz in Spitzen. Dort wird es im März eh noch zu kalt sein. Es reicht aber auch wenn man sich mit rund 1000 Höhenmeter am Stück fit macht. Für viele ist es sicherlich mehr als in der gewohnten Heimat. Oft ist es zu dieser Jahreszeit auch noch nicht so voll und man findet günstige Unterkünfte und nicht zu volle Straßen.

In den nächsten Berichten werden wir dann auf ein spezielles Training im Trainingslager 2010 eingehen. Bild von tetedelacour…

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