Trainingstipps unter Null Grad – Nicht nur die passende Kleidung ist wichtig

Nachdem wir euch schon von der passenden Kleidung beim Wintertraining berichtet haben, geht es heute noch um das Training an sich, denn wenn die Temperaturen unter Null Grad steigen muss man nicht nur richtig angezogen sein, sondern auch ein paar andere Dinge beachten. Natürlich zählt auf jeden Fall die Ausrüstung und Bekleidung bevor es raus in den Schnee oder die Kälte geht. Leider haben wir bei unseren Breitengraden nicht die Temperatur um ganzjährig immer konstant zu trainieren. Dass es im Winter weniger wird scheint klar zu sein, auch dass man mehr oder weniger auf Alternativsportarten zurückgreifen muss. Trotzdem ist speziellen und spezifischen Training auf dem Rad von Nöten um nicht ganz außer Form zu kommen und somit auch einen Guten Start in die neue Radsaison 2011 zu haben. Das Stichwort heißt Grundlagenausdauer.

Auf die Atmung achten

Wer im Winter nur Grundlage fährt wird sicherlich mit der Atmung keinen Problem bekommen. Sofern die Temperaturen nicht im zweistelligen Minusbereich sind. Wer aber auch den Puls in höhere Regionen treibt könnte es schon mal mit den Lungen und Bronchen zu tun bekommen. Vielleicht haben sie es schon festgestellt nach einem schnellen Sprint oder einem Antritt am Berg? Genau die Lungen schmerzen oder zeihen danach etwas. Genau dieser Zustand verschlimmert sich dramatisch wenn man kalte Lust bei Minusgraden einatmet und das in einer Hohen Frequenz. Darum sollte man bei tiefen Temperaturen nur moderate Trainingseinheiten fahren. Deshalb scheint hier auch die Grundlagenausdauer genau das richtige zu sein.

Achtung bei Eis und Schnee

Zusätzlich sollte man aber auch auf die Straße achten, denn viele Rennfahrer haben sich beim Wintertraining durch Stürze schon schwere Verletzungen geholt. Es wäre doch schade wenn man durch das in seinem Trainingsplan zurück geworfen wird. Vor allem sollte man auf die Straße achten. Auch bei einem vermeidlichen Wetter und trockenen Straßen, können schnell auf Abfahrten oder in schattigen Plätzen Eis und Schnee auf einen treffen. Dort ist zum Teil die Straße noch nass und natürlich auch gefroren. Mit den dünnen Rennrad Reifen ist es dann schnell passiert und man liegt auf der Straße.

Das alles kann man natürlich vermeiden wenn man auf der Rolle trainiert. Das ist aber sicherlich nicht jedem seinen Sache. Trotzdem wollen wir in einem nächsten Bericht auf das Rollentraining im speziellen eingehen. Bild von sludgegulper

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